OPETH

Von den Anfängen der 60er bis zu Post-Prog des neuen Jahrtausends
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Z
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Beitrag von Z » 20 Sep 2011, 16:09

bei der setlist glaub ich, werd ich mir den gig sparen - da schlafen mir die bock ein. Genau so unnötig wie die damnation tour damals...

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psykosonic
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Beitrag von psykosonic » 20 Sep 2011, 18:42

song nummer 5 :lol: großartig!

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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda » 21 Sep 2011, 09:18

Tom Petty cover, oida Akerfeldt willst du mich verorschen?

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Helge-Uwe
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Beitrag von Helge-Uwe » 21 Sep 2011, 14:01

is doch ne schöne nummer ;)
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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda » 21 Sep 2011, 15:21

furchtbar.

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 28 Feb 2012, 18:49


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reanimapeda
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Beitrag von reanimapeda » 05 Mär 2012, 11:06

Am WE bin ich draufgekommen...irgendwie habens Opeth mit dem letzten Album geschafft, für mich fast schon "komplett" belanglos zu werden - mir gefallen sogar die alten Sachen weniger als vorher..wobei ich mir nicht sicher bin ob das nur einfahc der "sattgehört"-Faktor ist, oder tatsächlich weil ich die Band nun einfahc weniger "schätze"...

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Beitrag von Aamon » 05 Mär 2012, 11:12

vielleicht hast dich sattgehört... mir gefallen Opeth immer besser, aber ich bin erst seit 2005 Fan, seit der Watershed Riesen-Fan, mittlerweile Absolut-Fan, vor allem wegen dem besten Opeth-Album, dem neuen... Die Scheibe wird immer besser, um so öfter ich sie höre, obwohl das kaum möglich ist. Gehört mittlerweile sogar schon zu den allerwichtigsten Scheiben überhaupt und das ist normalerweise bei einer Scheibe, die nicht mal noch ein Jahr auf dem Buckel hat, eigentlich schwer möglich

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Beitrag von reanimapeda » 05 Mär 2012, 11:17

die watershed hat mir schon nicht mehr wirklich gefallen, sind ein paar gute momente drauf, aber kein einziger song wo nicht was dabei ist was mich stört...

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Beitrag von Aamon » 05 Mär 2012, 11:37

zu 100% mag ich nur die Watershed, die neue und die Damnation. also gerade umgekehrt... und vor allem der sound. ich mochte den frühen Opeth-Sound nicht so richtig, er war mir zu wenig punchig und dann doch auch etwas zu wenig verzerrt für die härte. umgekehrt liebe ich die nichtverzerrung und hier hat der meister zuletzt einfach endlich variiert. Die Watershed hatte ja bereits diesen tollen Klang, der Opeth früher etwas abging

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Beitrag von reanimapeda » 05 Mär 2012, 11:48

Aamon hat geschrieben: also gerade umgekehrt...
offensichtlich haha...aber ist ja auch gut so.

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Beitrag von Helge-Uwe » 06 Mär 2012, 01:10

smilie_sh_067 problem? lösung! ganze My Arms, Your Hearse mit textbuch schnappen und zur abwechslung mal aufmerksam durchhören. das macht munter.
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Beitrag von Aamon » 06 Mär 2012, 09:43

durchhören is immer eine runde sache. die versuchung ist für mich eine überlegung wert.

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Beitrag von reanimapeda » 06 Mär 2012, 09:46

jo, is ja jetzt ned so als ob ich das noch nie gemacht hätt. ;)

aber ja, prinzipiell stimmts scho - mein lösungsansatz sollte nicht sein krampfhaft zu versuchen watershit und lahmitage etwas positives abzugewinnen, sondern die einfach ad acta legen und versuchen die enttäuschung darüber auszublenden....

wird sich mit der zeit schon so fügen denk ich, mitte der 90er hab ich auch über eine zeit lang die alten metallica nicht hören können, weil sich meine milz jedesmal geballt hat beim gedanken an den (damaligen) "ist"-zustand...hat sich ja auch normalisiert wieder, metallica existieren nicht mehr, ausser für kurzfristige "wir spielen nur alte geile sachen" touren, umso mehr kann ich ihre 4 alben geniessen.

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Beitrag von Aamon » 06 Mär 2012, 09:49

interessant is wegen metallica: hab reload und load nie mögen, eher gehasst. jetzt hab ichs durch zufall aufm ipod und tatsächlich kam beim zufällig hören auch mal was von diesen scheiben und ich dachte: hey, das is gar net so schlecht, hat mir gefallen, bin dann nachgucken gegangen und war erstaunt.

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