Mein erstes Handy .. oder eine kurze Telefongeschichte

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Forumsleiche
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Beitrag von Forumsleiche » 25 Okt 2013, 11:30

ok, kann ich nachvollziehen, sind aber zumindest für mich keine überzeugenden argumente, meine meinung zu ändern :-)

ich glaub, dass dein handy schnell rennt, hat wohl weniger mit google zu tun, als mit der hardware.

aber gerade weil ich ein altes und langsames handy hatte, hat mir die vorinstallierte android version viele nachteile gebracht, mit all der bloatware die nur sinnlos ressourcen verbraucht hat. außerdem: ursprünglich war android 2.2 drauf. nachdem ich es runtergeworfen hab, hab ich wie gesagt cyanogenmod raufgetan, in der v. 10.1 - was auf android 4.2 basiert - und das hat gleich mal mehr geschwindigkeit gebracht. außerdem konnte ich sämtliche apps die ich nicht brauche ganz leicht entfernen, und hab mir die runtergeladenen apps die mir taugen (anderer email-client, der sich auch mit pgp bedienen lässt, anderer browser, andere sms-verwaltung, etc) dafür auf die systempartition geschoben, wo platz freiwurde von den ganzen vorinstallierten apps, die ich nie gebraucht habe / ersetzt habe. was mir gefällt (wo ich aber nicht weiß ob das teil von android 4.2 ist - oder eben von cm kommt), sind die sicherheitseinstellungen, wo ich für jede app datenschutz aktivieren kann, bzw. für jede einzelne app auf alles was sie zugreift, berechtigungen setzen kann. so kann man z.b. für einzelne apps ausschalten, dass sie den netzwerkstatus oder zugriff auf sms at etc. das gefällt mir ganz gut.
jedenfalls, gerade bei einem alten, leistungsschwachen smartphone find ich, sollte man das vorinstallierte os schnell mal los werden. aber ok, das hat jetzt noch wenig mit google zu tun.

was mich auch an google geärgert hat: wenn ich meinen kalender synchronisieren wollte (verwende schon seit jahren lightning - die thunderbird extension), musste ich das auch alles über das google konto machen. detto adressbuch-sync usw. ich sehe aber nicht ein, warum ich einem konzern mein adressbuch oder telefonbuch geben sollte, v.a. wenn man weiß, dass die mit den daten ihrer user die kohle verdienen, der datenschutz nicht europäischen gesetzten entspricht, man weiß dass die daten weitergegeben werden, etc. ich hab halt jetzt alles über owncloud (was ich auf meinem webspace installiert habe) synchronisiert, wo ich selbst der datenbankadmin bin. das rennt sogar einfacher, als via gmail zu synchronisieren. klar, wenn jemand am backbone alle daten zapft, bekommt er auch die, weil dass ssl nicht sicher ist, weiß ja auch jeder, und auch dass man tor überlisten kann. aber da ist schon mal ein bisschen mehr arbeit dahinter, an diese daten zu kommen, als einfach mal eine mail an google (austauschbar mit apple/microsoft/amazon/etc.) zu schreiben.
aber der größte vorteil ohne google ist einfach, dass man seine daten selbst verwalten kann, dass die sync. leichter funktioniert (natürlich, nachdem man das ein mal eingerichtet - was aber auch nicht lange dauert), dass die apps kleiner und ressourcenschonender sind, und dass man mehr datenschutz hat.

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 25 Okt 2013, 11:46

wie gesagt, wenn man net das neueste smartphone hat, ist deine empfehlung auch die einzig richtige. alles unnötige weg...
ich bin aber bei meinem neuen smartphone eigentlich total zufrieden, alles geht ultraschnell und es sind gar net so viele unnötige dinger drauf. jetzt hier zu rooten etc. wäre mühselig etwas, weil alles so perfekt funktioniert.

google an sich ist aber natürlich ein anderes problem, klar. ich synchronisiere aber z.b. gar nichts, weder meine kontakte, noch den kalendar. ich hole mir einen anderen kalendar und schau, dass ich alles abstelle... mails lass ich mir auch keine aufs handy schicken. das würde mich wahnsinnig stressen und nerven.

für die rechte wär natürlich ein gerootetes besser, aber ich hol mir nur noch apps, die ich wirklich unbedingt möchte, da muss man teilweise in den sauren apfel beissen, aber zumindest schau ich genau...

bei sony find ich extrem cool, wie flott sie sind. ich hab schon 2 android updates gemacht, obwohl ich es erst 1 monat habe. auch die verbindung mit dem pc ist genial. da is die samsung software net halb so gut...

welches samsung hast denn? mein altes Samsung Galaxy 1 hab ich jetzt als mp3-player. Ich hab alles runtergehaut, sogar die telefonfunktionen mittels einem coolen, sehr wenig Resourcen fressenden Launcher. Hab nur Google Music drauf (wo ich halt alle meine mp3s in die Cloud getan habe), zusätzlich hab ich einige 100 Alben für Offline raufgetan und mein geliebtes Deezer Abo, wo ich aber auch Offline agieren kann. Es ist jetzt quasi der mp3 Player. Und jetzt gehts wieder einigermaßen schnell, weil alles andere unten is...

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Helge-Uwe
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Beitrag von Helge-Uwe » 25 Okt 2013, 13:03

ich hab mittlerweile ein Motorola Razr i - beste entscheidung ever.
We have to remember that what we observe is not nature herself, but nature exposed to our method of questioning.

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geist
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Beitrag von geist » 30 Okt 2013, 08:11

Forumsleiche hat geschrieben: verstehe überhaupt nicht, warum man sich a) anmelden muss, und man nicht b) die .apk pakete ganz normal runterladen und selbst installieren kann, sonern warum das so kompliziert durch das riesige google play rennen muss.
Android wurde von google entwickelt und du beschwerst dich, dass dann google drinnen ist? Auch Google ist wie Apple oder Microsoft nur ein Unternehmen welches Gewinn erwirtschaften will (muss). Da wird dir nichts geschenkt, das sollte doch logisch sein?
Auch kaufst du die Apps nicht, wie bereits gesagt, für dein Handy sondern für deinen Account, diese Information muss also zwischengespeichert sein. Es gibt nämlich Leute, die sich öfters ein neues Handy oder Tablet kaufen und die wollen dann für ihre Apps nicht erneut bezahlen. Und nachdem die Leute in der Mehrheit sind und das ganze auch weltweit funktionieren muss ist eine zentrale Datenbank, welche diese Infos speichert, am sinnvollsten.
Das ist ja irgendwie, wenn man FPÖ wählt und nicht versteht warum der Strache drinnen ist...
Forumsleiche hat geschrieben: und da spielt es eigentlich keine rolle ob microsoft, apple oder google - die großen konzerne sind da schon massiv aufdringlich, um ja die ganzen daten ihrer user zusammentragen zu können.
Wenn dich das so sehr stört, wieso hast du dir dann kein Smartphone mit Firefox OS gekauft? Die Apps dort sind in HTML5/CSS3/JS geschrieben, das heißt, sie laufen in jedem modernen Browser und auch auf jedem Smartphone/Tablet, egal ob Android oder Apple. Zugegeben, es ist noch nicht in jedem Land einfach möglich, so ein Handy zu bekommen, schlimmstenfalls kann man sich das aber sicher auch aus Deutschland oder so importieren lassen. Handys mit Firefox OS sind absichtlich nicht im teuren Preissegment angesiedelt, in Spanien kostet ein solches Smartphone zB ~90€ (inklusive 20 oder 30€ Gesprächsguthaben).

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 30 Okt 2013, 10:48

ich hab 2 smartphones und ein tablet. ich hab das googleplay-system schon zu schätzen gelernt. es wäre ja gar net anders möglich, als über einen persönlichen account.

es ist ja generell eine superschwierige frage. einerseits erleichtern genormte schnittstellen und betriebssysteme alles, die frage wäre eben, wie sich das dennoch aufteilen kann macht-technisch...

klar, vielleicht schauen mal junge menschen in 70 jahren verklärt in die vergangenheit, wie frei alles war, wie wenig beobachtet.

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Forumsleiche
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Beitrag von Forumsleiche » 31 Okt 2013, 17:37

@ geist
so ganz kann ich dir nicht zustimmen. nachdem google android gekauft hat, wurde es mit etlichen partnern (u.a. geräteherstellern) weiterentwickelt. und dass ein elektronisches gerät mit software daherkommt ist unumgänglich; diese entwicklungskosten waren auch immer schon im gerätepreis drinnen (so wie auch bei konventionellen handies, geschirrspülern, kameras, etc.). zusätzlich sind bei allen mir bekannten vorinstallierten androiden auch die gapps dabei, für die die gerätehersteller (soweit mir bekannt) auch nochmal lizenzgebühren an google zahlen müssen. dass dann ein paket, für das man ohnehin zahlen muss, auch nochmals dazu dient, optimierte werbung zu schalten, finde ich nicht wirklich ok.

man darf aber auch nicht vergessen, dass android nichtsdestotrotz open source ist (unter der apache lizenz), und ich finde es eben nicht selbstverständlich, dass open source pakete mit werbeschrott (also den gapps) zugemüllt daherkommen. aber wie gesagt: im prinzip ists ja nicht so schlimm, man kann sich ja auch andere auf android basierende os installieren und damit die gapps meiden.

du hast aber natürlich recht: wenn man sich ein smartphone kauft, kann man natürlich auch auf gänzlich andere os ausweichen.

@ didi
ich meinte auch nicht nur programme zu löschen, weil sie zu viel ressourcen verwenden, sondern auch wegen datenschutzbedenken. so wie du es machst, also nix zu synchronisieren, ist natürlich ohne zweifel die sicherste variante. für mich persönlich wäre das aber nix, weil - bei meinem verwendungsmuster - ein smartphone dadurch obsolet werden würde. ich verwende es eben gerade als zusätzlichen email-client/kalender/adressbuch/browser. ohne diese features bräuchte ich kein smartphone, weil dann ein konventionelles handy besser für mich geeignet wäre (und ich frage mich manchmal, ob es das nicht sowieso ist. weil so wie und wo ich wohne, hab ich oft das gefühl, eigentlich kein smartphone zu brauchen, sondern lieder ein handy hätte, zum telefonieren und smsen mit gutem akku und aus).

rooten hat für mich eigentlich weniger mit der performance zu tun, als dass ich mich von einem os ohne admin rechte ausgeschlossen fühlen, weil man einfach kaum möglichkeiten hat das gerät individuell anzupassen. abgesehen davon bräucht ich es auch unbedingt für die eine odere andere app die mir wichtig ist (z.b. fürs transparente proxying bei orbot). aber ein gerät zu rooten ist ja auch nicht viel aufwand: inklusive recherche wie es geht, vielleicht 5 mintuen. könnte mir kaum vorstellen einen computer ohne admin-rechte zu benutzen - obwohl ich als sozialwissenschaftler alles andere als ein computer-nerd bin.



@ google
mir war ja das google'sche geschäftsmodell von jeher unsympathisch, weshalb ich um google produkte auch stets einen bogen gemacht habe (was entgegen weitverbreiteter meinung nicht wirklich schwierig ist). ich habe immer mit interesse aber auch staunen verfolgt, wie bereitwillig die leute alles von google angenommen haben (z.b. gmail, google-suche, etc.; aber auch produkte von anderen werbeunternehmen). ich finds ja auch immer wieder interessant, wenn leute stolz auf ihren "bitte keine werbung" sticker am briefkasten sind, aber ganz brav auf die produkte der großen werbeagenturen (google, facebook, etc.) abfahren.

was andere apps betrifft und den google store: wenn ich mir einfach die apk aus dem store runterladen könnte (wobei die app-entwickler auch zahlen müssen, dass ihre apps dort rein dürfen, und google damit auch geld verdient), dann kann ich mir auch eine sicherheitskopie auf meiner hdd ablegen - dafür brauch ich keinen speicherplatz auf einem dubiosen server einer werbeagentur, mit mir unbekannten admins. ich wüde mich generell nicht wohl fühlen, meine daten auf der festplatte von unternehmen abzuspeichern, dessen geschäftsmodell es ist, sich parasitär von diesen daten zu ernähren (damit mein ich auch die ganzen gratis cloud angebote, email-dienste usw.). und gerade bei einem smartphone, wo sich durchaus auch sensible, persönliche daten befinden können, würde ich nicht wollen dass es mit servern solch dubioser unternehmen synchronisiert wird.
ich gebe ja auch nicht meine gesamte post einem nachbarn zum aufbewahren, weil ich zu hause wenig platz habe - warum sollte ich das mit digitaler post machen?

von möglichem datenmissbrauch, wenn man alles zentral auf einen fermden server legt, will ich gar nicht erst anfangen (stichwort nsa usw.) ..

klar, vielleicht schauen mal junge menschen in 70 jahren verklärt in die vergangenheit, wie reppresiv alles war, wie stark man observiert wurde.
;-)





edit:
schön dass ich en eintrag noch gefunden habe:
viewtopic.php?f=4&t=1542&hilit=google
:)

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Beitrag von Aamon » 31 Okt 2013, 18:02

find interessant, wie menschen das smartphone verschiedenartig nutzen. die email-funktion war für mich nie ein thema. dennoch ist für mich ist mein smartphone mein mobiler pc. weil du schreibst, würdest das net haben, wäre ein normales handy auch okay. happy3

das wichtigste: surfen, facebooken, bücher lesen über die kindle-app vorwiegend (hab auch andere reader, aber über amazon gehts am besten und schnellsten, auch die software funktioniert hervorragend), deezer music, google music, ein paar games, youtube, fotos.
meistverwendete apps: derstandard, diepresse, futurezone, willi (wiener linien), guitar tuner, shpock....
und what's app

office-dinger mach ich nur aufm pc und emails check ich nur übern pc. die sind mir lästig, von denen will ich net verfolgt werden. der kalendar wäre aber gar net so übel, da muss ich mir die sony-variante mal anschauen...

zukünftig werden halt noch viele gerätesteuerungen dazukommen, da liegt ja noch eine große, bislang wenig genutzte möglichkeit, wo man monatlich sieht, das gehörig was weitergeht...

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Forumsleiche
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Beitrag von Forumsleiche » 31 Okt 2013, 18:39

ich denke, wenn ich woanders (z.b. in einer großen stadt) wohnen würde, hätte ich auch ganz ein anderes nutzerverhalten.
aber hier im dorf hab ich praktisch keine wegzeiten, und mache alle wege mit ski, rad, oder gehe zu fuß - also brauch ich es "unterwegs" gar nicht. wenn ich doch irgendwohin fahre (z.b. in die nächste stadt - rovaniemi, was ca. 5 stunden mit dem bus ist), les ich lieber ein buch. ältere smartphones bzw. akkus hätten ja wahrscheinlich sogar schon probleme wenn man das gerät intensiv nutzen würde während der fahrt :D
und weil ich mein notebook nicht immer hin und herschleife sondern es oft im büro lasse, verwende ich es eben auch als leichten pc-ersatz: also als email client oder browser (eigntlich nur zum zeitunglesen). und selbst wenn ich mein notebook im büro habe, steht zu hause noch immer der computer meiner freundin. office anwendungen mach ich auch nur am pc - und das ist auch etwas warum ich finde, dass smartphones und tablets noch nicht ausgereift sind: für simple computeranwendungen sind sie absolut ok, aber sobald man wirklich computerarbeit zu erledigen hat (und meine arbeit ist halt viel am pc), sind sie völlig ungeeignet und nicht ansatzweiße als pc-ersatz verwendbar. allein schon, weil ein touchscreen halt nur ein touchscreen ist. hier gibts noch viel entwicklungsarbeit zu leisten (z.b. holo-keyboard, leistung, akku, ..), bis man normale software drauf laufen lassen kann. deswegen verstehe ich z.b. auch noch nicht, für was tablets gut sein sollen. ist für mich sind sie so ein klassischer, unglücklicher kompromiss - nicht fisch und nicht fleisch, und eigentlich für nix gut.

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Eiserner Knut
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Beitrag von Eiserner Knut » 31 Okt 2013, 18:54

Also ich verwende mein "Smartphone"...

a) zum eMail schreiben
b) Infos im Internet suchen
c) zum surfen generell (was ins Metalfanatics-Forum zu schreiben happy3 )
d) für Paybox (zahls mitm Handy)
e) als Navi mittls App
f) gelegentl. mal ein Gehirntrainingsspiel spielen
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Beitrag von Aamon » 31 Okt 2013, 19:28

bin absolut begeistert von meinem tablet. habs jetzt ein jahr. is auch quasi mein musikabspielgerät, wenn ichs net für unterwegs brauch.

naja, ich hab immer gesagt, dass touchscreen eine fantastische erfindung ist, aber net ein ersatz momentan für alles (wie du auch festgestellt hast), weils auch viel unpraktischer is beim arbeiten: größere handbewegungen, größere ermüdung, wo es mit der maus viel leichter geht. aber fernab vom arbeiten is es fantastisch als begleiter.
der pc is ein arbeitsgerät, aber eben auch ein nicht-arbeitsgerät... ich war überwältigt, welche vorteile mir mein tablet bietet...
gut, arbeiten geht halt net gut, also, wenn ich für metalfanatics was machen will und z.b. nach graz fahr, dann muss ich den laptop schon mitnehmen..

ansonsten perfektes gerät, alle musik, alle zeitungen, alle bücher dieser welt immer bei mir...

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Beitrag von Forumsleiche » 31 Okt 2013, 21:38

ja, bei manchen anwendungen ist ein touchscreen nicht schlecht, das stimmt schon.
aber ich schreibe halt viel mit computer, und da brauchts schon eine gute tastatur. auch bild-/videobearbeitung ist wohl zu komplex für touchscreen. also wiederum: für simple aufgaben fein und vorteilhaft, zum wirklich arbeiten aber ungeeignet. freu mich aber schon auf holo-tatstaturen, das wäare für die eingabe bei kleinen geräten sicher cool.

für mich wär ein tablet eher nichts. weil für die anwendungen die ich mobil brauche reicht ein kleiner monitor (smartphone) aus, und für andere anwendungen sind tablets nicht geeignet. fürs lesen bevorzuge ich absolut bücher. lesegeräte, wie kindle, haben zwar eine recht gute qualität; aber das meiste was ich lese, brauche ich auch zum arbeiten: und da hab ich dann halt oft 5 oder 10 bücher parallel offen und springe hin und her um ein paar sachen rauszusuchen, daneben noch zahlreiche artikel. das ist am monitor voll nervig, wenn man 20 pdfs offen hat, sehr unübersictlich. zwar sind da betriebssysteme mit mehreren arbeitsflächen hilfreich, es bleibt aber mühsig. da druck ich mir lieber auch noch artikel aus, dass ich sie auf papier zum arbeiten habe.

ich denke, würde ich mir ein kleineres gerät (als notebook) kaufen wollen, wäre das derzeit eher ein netbook als ein tablet - weil ich damit mehr machen könnte.

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Jakob
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Beitrag von Jakob » 01 Nov 2013, 10:16

holotastaturen gibts schon lang und kannst vergessen.

Bild
Hush little Larsie, don't say a word
And never mind that noise you heard
It's just the fans making bootleg tapes
I hope you choke on your sour grapes

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Eiserner Knut
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Beitrag von Eiserner Knut » 01 Nov 2013, 11:31

Jakob hat geschrieben:holotastaturen gibts schon lang und kannst vergessen.

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Beitrag von Forumsleiche » 01 Nov 2013, 13:18

Jakob hat geschrieben:holotastaturen gibts schon lang und kannst vergessen.
welches smartphone hat ein integriertes holo-keyboard?

edit: eigentlich egal. von der leistungsfähigkeit fehlt noch viel, um tatsächlich pc-anwendungen ganz normal laufen lassen zu können.

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Beitrag von Aamon » 01 Nov 2013, 14:03

gerade kindle hat für mich beim switchen so große vorteile. ich lese so einige bücher nebeneinander.
tablets sind fantastisch. es ist eine für mich ideale lösung, auch alles ansprechend groß zu haben und dennoch kompakt.

einzig grafik, foto, schreiben, programmieren geht net. das mach ich immer am standgerät und wenn ich wochenends wo hinfahr, dann check ichs vorher ab, ob ich was tu und nimm halt doch dann den laptop mit oder nicht.
meist reicht mir aber das tablet, seit ichs habe und kleinere dinge kann ich auch damit machen...

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