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Aamon
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Beitrag von Aamon » 29 Aug 2012, 21:55

GulLemec hat geschrieben:
Aamon hat geschrieben:a dieser abschreckende name... bestimmte wörter dulde ich nicht in einem namen
und das sagt jemand der Manowar gut findet flenn
mir doch völlig egal, was manowar bedeutet. es ist ja eine band...

hier geht's um politik. der kommunismus ist eine der abscheulichsten formen der politik und wenn eine partei, die politik macht, dieses wort im namen hat, ist das völlig anders zu betrachten. wie kommt man auf solch dumme vergleiche? ist ja beides völlig anders gelagert...

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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot » 29 Aug 2012, 22:02

du siehst dich als Sozialist, aber dir wird schlecht wenn du das Wort Kommunismus hörst. Ich würde den Sozialismus eher als ein Derivat des Kommunismus sehen, als etwas eigenständiges.

Nicht der Kommunismus ist abscheulich sondern die Menschen sind es. So einfach ist das. Karl Marx hatte sehr viele gute Überlegungen und Ansätze, aber wenn Typen wie Stalin oder Mao auf den Plan treten, dann ist das was anderes. Sich am Volke zu bereichern, aber über gerechte Umverteilung und Allgemeinbesitz zu schwadronieren ist Heuchelei, aber kein Kommunismus.
Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben

röcknröller
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Beitrag von röcknröller » 29 Aug 2012, 22:09

ich würd mal sagen das ist ein klarer sieg für den herrn noob_saibot!

(hab übrigens grad erst so ein richtiges erinnerungsflashback wer oder was noob saibot war/ist haha. servas war ich da noch jung..)

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Aldarion
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Beitrag von Aldarion » 30 Aug 2012, 07:55

röcknröller hat geschrieben: (hab übrigens grad erst so ein richtiges erinnerungsflashback wer oder was noob saibot war/ist haha. servas war ich da noch jung..)
Hey, das hätt dir aber bei seinem Avatar schon auffallen müssen - wie war das nochmal: "Toasty!!" horns
Noob_Saibot hat geschrieben:...und ich werde vom Volk gerufen als: "Der Große Gottkaiser und Erzherzog von Trans- und Cisleithanien und Befreier des Volkes von der Knechtschaft der Korruption"...
Unwählbar für mich, ich steh eher auf bodenständige Politiker :lol:

GulLemec
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Beitrag von GulLemec » 30 Aug 2012, 08:25

Aamon hat geschrieben: mir doch völlig egal, was manowar bedeutet. es ist ja eine band...
Ja eben, siehste, der Name ist dir wurscht, dir gehts um die Musik.
Bei der KPÖ gehts mir genau so, ist mir doch wurscht wie die Partei heisst, die Politik und das Programm gefällt mir.

und btw, wen willst du als Sozialist wählen ? Etwa die SPÖ ? die macht doch schon lange keine Sozialistische Politik mehr, das würde doch die KPÖ viel besser machen.
Und nur weil ich KPÖ wähle, bin ich noch lange kein Stalinist, Maoist oder was es da sonst noch alles gibt.
Und Mirko Messner oder Kurt Palm sind das ebenfalls nicht.
Zweizz sagt: You like Black Metal, this means that you hate music

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 30 Aug 2012, 08:38

ja aber das ist doch was völlig anderes. ich habs doch oben erklärt... hier gehts um musik... bitte logik einschalten, kann ja net so schwer sein...
manowar hat nichts mit musik zu tun per begriff selbst...

kpö ist eine politische partei
kommunismus ist eine politische idee
kommunistische partei österreich ist eine politische partei und hat diese politische idee im namen....

das hat definitiv miteinander zu tun... hier ist die haltung im namen einer organisation, die eben politik macht...

das kannst du überhaupt nicht mit oben vergleichen. solch dummer vergleich. ich bin verblüfft, vor allem, weils bewiesenermaßen nicht vergleichbar ist bezüglich der grundproblematik, weil manowar absolut nichts mit musik zu tun hat in der reinen begrifflichkeit, wenn du schon so einen äpfel/birnen-vergleich bringen musst...

und das ist entscheidend!

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Jakob
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Beitrag von Jakob » 30 Aug 2012, 12:19

nicht dass ich dir das jetzt vorwerfen würde, aber damit entsprichst du dem ottonormalkronenzeitungsösterreicher auf einer ebene, die deiner intelligenz nicht wert ist.

der ottonormalkronenzeitungsösterreicher hat nämlich angst vor kommunismus. der hat wahnsinnige angst davor, weil die kronenzeitung und die heute ihm diktieren, dass kommunismus gleichzusetzen ist mit völkermord und kosovokrieg. das glaubt der kronenzeitungsottonormalösterreicher. und deswegen ist ihm auch die KPÖ ein greuel, weil eine partei, die kommunismus im namen hat, die unterstützen sowas ja auch noch. da schaut man ja gar nicht ins programm. eh sinnlos, weil der ottonormalkronenzeitungsösterreicher versteht ja nicht einmal die einleitung. das ist zwar schade, aber es macht ihm auch nichts, weil der hans dichand hat ihm schon früh erklärt, wer die guten und wer die bösen sind. das weiß er schon lange.



so nebenbei sich sozialist zu nennen und im selben atemzug die ideen von strache gutheißen find ich auch ein bisschen seltsam. aber gut. es muss ja nicht jeder linkssozialist sein. sozialismus is ja sowieso eine seltsame richtung bei der niemand genau weißt was das heißt. die NPD sehen sich übrigens auch als sozialisten. dürfen sie auch.

weil manowar absolut nichts mit musik zu tun hat
das sag ich der joey mayonnaise!! smilie_sh_013
Hush little Larsie, don't say a word
And never mind that noise you heard
It's just the fans making bootleg tapes
I hope you choke on your sour grapes

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 30 Aug 2012, 13:08

und da hast du es: ich bin definitiv kein kronen zeitung-leser und ich finde diesen vergleich unpassend. ich bin gegen kommunismus, weil dieser nicht funktionieren kann und weil dieser eine der schrecklichsten diktaturen aller zeiten hervorgebracht hat. eine dunkle zeit, wo menschen im land eingesperrt waren (was für die meisten das allerschlimmste war, kann man sich heute kaum noch vorstellen), wo zensur herrschte, wo meinungsfreiheit und menschenrechte mit den füssen getreten wurden, wo man sich nichts kaufen konnte.... wo man keinen ansporn hatte, mehr zu bewirken, wenn man ohne anbiederung agiert hat.

und wegen sozi und strache: klar kann man, weil das eine die sozial-frage ist und die andere, ob ich will, dass sich hier menschenverachtende denksysteme ausbreiten, die demokratie, aufklärung, humanismus, meinungsfreiheit und menschenrecht plus demokratische zustände mit den füssen tritt.
selbstverständlich kann auch strache in sachfragen recht haben. politik ist nicht schwarz/weiss und im gesellschaftsliberalen sinne muss ich gegen dogmatische regime sein, kann aber selbstverständlich für soziale strukturen sein, was ich ja auch bin...

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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot » 30 Aug 2012, 15:11

Aamon hat geschrieben:und da hast du es: ich bin definitiv kein kronen zeitung-leser und ich finde diesen vergleich unpassend. ich bin gegen kommunismus, weil dieser nicht funktionieren kann und weil dieser eine der schrecklichsten diktaturen aller zeiten hervorgebracht hat. eine dunkle zeit, wo menschen im land eingesperrt waren (was für die meisten das allerschlimmste war, kann man sich heute kaum noch vorstellen), wo zensur herrschte, wo meinungsfreiheit und menschenrechte mit den füssen getreten wurden, wo man sich nichts kaufen konnte.... wo man keinen ansporn hatte, mehr zu bewirken, wenn man ohne anbiederung agiert hat.

und wegen sozi und strache: klar kann man, weil das eine die sozial-frage ist und die andere, ob ich will, dass sich hier menschenverachtende denksysteme ausbreiten, die demokratie, aufklärung, humanismus, meinungsfreiheit und menschenrecht plus demokratische zustände mit den füssen tritt.
selbstverständlich kann auch strache in sachfragen recht haben. politik ist nicht schwarz/weiss und im gesellschaftsliberalen sinne muss ich gegen dogmatische regime sein, kann aber selbstverständlich für soziale strukturen sein, was ich ja auch bin...
und genau das ist das paradoxe daran. Du sagst Strache kann in manchen Dingen recht haben weil Politik nicht schwarz/weiß ist und gleichzeitig verteufelst du alles was mit Kommunismus zu tun hat. Didi, der Kommunismus war deshalb schlecht, weil ihn die Menschen missbraucht haben. In den meisten frühsozialistischen Denkmustern findet sich nichts von Totalitarismus, autoritären Systemen oder Gulags. Im Gegensatz zu Nationalsozialismus der bereits in seiner reinen politischen Form rassische, militaristische und faschistische Denkweisen vereint hat, da musste man nichts missbrauchen. Der Kommunismus hat eine lange, traurige Geschichte hinter sich, aber in seiner frühsten Form, nämlich in der Zeit wo Karl Marx beobachtet hat, dass Industrialisierung und Knechtschaft des Prolitariats schreckliche Auswüchse bekommen hat, da war der Marxismus, Kommunismus oder wie du es auch nennen magst, das Intelligenteste was ein Mensch jemals hervorgebracht hat. So, und wenn du denkst was wir solchen Bewegungen alles zu verdanken haben...Gewerkschaften, geregelte Arbeitszeiten, Arbeitnehmerschutz usw. Würde es soetwas nicht geben, kannst du dir denken in welchen Zuständen wir leben würden. Und wie gesagt, ich würde die DDR, Sowjetunion, China unter Mao, Nordkorea, Vietnam und Kuba nicht als ideale kommunistische Systeme bezeichnen. Wobei Kuba schon sehr viel näher dran ist als es alle anderen je waren auch wenn es sehr autoritär beherrscht wird.

Kapitalismus ist nichts anderes als finanzieller Darwinismus. Der Schwächere wird vom Stärkeren gefressen und wenn du dir denkst wir sehr wir von Werbung, Konzernen und Markennamen beeinflusst werden, kann man das durchaus als Totalitarismus bezeichnen. Würdest du sagen wir sind frei? Pah, das wäre wohl kleinkariert. Im Gegenteil, da sitzen Leute am Drücker, deren Namen wir nicht kennen, die nicht wie wir auf der Straße spazieren, aber mehr Geld besitzen als wir alle zusammen und die geben den Ton an, und mischen sogar fleißig in der Politik mit. Dreh den Fernseher auf, das reicht.
Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben

röcknröller
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Beitrag von röcknröller » 30 Aug 2012, 15:36

noob_saibot macht dich fertig :)

na aber mal im ernst, hast dich mal mit den anliegen der kpö beschäftigt? ich binbzwar mitn parteiprogramm auch noch ned ganz durch aber ich halts schon für empfehlenswert.. vl springst du über deinen schatten?

GulLemec
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Beitrag von GulLemec » 30 Aug 2012, 15:41

Noob_Saibot hat geschrieben:... Darwinismus. Der Schwächere wird vom Stärkeren gefressen
Auch wenns jetzt off topic geht muss ich meinen Senf dazu geben, da das ein immer wieder verwendetes falsches Verständnis ist.
Dass die Theorie der biologischen Evolution sagt, der Schwächere wird vom Stärkeren gefressen ist schlicht falsch.
Hier geht es rein darum, dass sich der am besten angepasste (und genau das ist hier mit dem englischen Wort FIT gemeint) besser vermehrt.
d.h. sobald sich durch Mutation eine Eigenschaft herausbildet, welche die Reproduktion begünstigt, wird sich diese Mutation ausbreiten und die Individuen ohne dieser Mutation verdrängen.
Das ganze hat nix mit stärker oder schwächer zu tun, das wurde so von den Sozialdarwinisten missbraucht.
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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot » 30 Aug 2012, 17:10

derjenige der sich am besten anpasst, sei es im Verhalten, in biologischer Entwicklung oder einfach im Terrain ist meistens der "stärkere" ich weiß schon was du meinst und du hast recht
Da geht er hin, einer von Gottes eigenen Prototypen - ein aufgemotzter Mutant von der Sorte, die nie zur Massenproduktion in Betracht gezogen wurde: zu spleenig zum Leben und zu selten zum Sterben

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Aamon
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Beitrag von Aamon » 30 Aug 2012, 17:44

ich bin ganz klar gegen jegliche schwarz/weisse denkweise und es ist auch absurd genug, was alles heutzutage in einen zusammenhang gebracht wird, siehe gesellschaftliches und wirtschaftliches...

nur es gibt auch ganz klare fakten: es ist kein wunder, dass jedes kommunistische system eine diktatur war. ähnlich, wie es kein wunder ist, sondern völlig logisch, dass jeder islamische staat eine diktatur ist. dogmatische religion und demokratie schließen sich definitiv aus, beides ist das völlige gegenteil des anderen, betrachtet es man logisch.
und auch beim kommunismus ist das ähnlich. ein gleichmachender staat ist zwangsweise zum scheitern verurteilt, denn: Der Mensch denkt in erster Linie an sich, auch an seine Sippe etc. und jeder Vorteil, der die eigene Person oder eben Sippe betrifft, wird ausgenutzt. In den allermeisten Fällen ist das ein Gegenhandeln bezüglich des Willens der Allgemeinheit. Abschaffen kann man ein individuelles Handeln dann auch nur mit noch besserer Überwachung usw, es muss zwangsweise eine geistige Angleichung passieren. Zudem sind die Menschen eben auch sehr individuell (und hier setzen freie Demokratien an) und haben unterschiedlichste Ziele, Wünsche etc. und auch ungleichen Ehrgeiz, sich abzuheben. Damit ein solches System auch wirtschaftlich funktioniert, muss es starr und voller Regeln sein. Auch das hat jeglicher kommunistischer Staat bestens aufgezeigt. Dafür, dass derartiges immer auf die Kosten von Menschen geht, hat keiner berücksichtigt. Das Einfordern von Gleichheit bedingt auch, dass man sich nach unten orientieren muss. Auch das haben alle kommunistischen Staaten bestens bewiesen. Bestimmte Dinge gab's halt dann gar nicht, selten oder man musste 20 Jahre auf eine Waschmaschine, Ziegel oder Auto warten. Auswahlmöglichkeiten sind in einem solchen System zwangsweise klein geschrieben, weil hier wieder völlig logische Mechanismen von wirtschaftlichen Grundmechanismen schlagend werden, denn Konkurenzkampf gefärdet diese Einigung, die notwendig ist für diese starren Gleichmacher-Regeln. Es musste so kommen.

Deshalb bevorzuge ich eben auch hier wieder das nicht schwarz/weisse Denken: Nämlich eine sozialdemokratische kapitalistische Staatsform, die klarerweise und selbstverständlich das Kapital mitberücksichtigt und das Regelwerk relativ locker lässt, auch wenn man um soziale Mindeststandards bemüht ist und allzu liberalen Kapitalismus bekämpft. Es ist eben gleich wie bei Links/Rechts: Kapitalistisch/Kommunistisch ist viel zu kurzsichtig und zeigt dann auch nur ideologisches Denken...

nicht schwarz/weiss-denken bedeutet eben nicht, dass man nichts konsequent ablehnen darf. selbstverständlich muss man bestimmte systeme, sofern man ein bestimmtes weltbild hat, ablehnen. ich lehne auch die religion zu 100% ab und bin damit weder schwarz/weiss, noch radikal, weil ich damit nur zum Ausdruck bringe, dass kein Mensch eine dogmatische Aussage über ein Wesen bringen kann, nicht zuletzt aus biologisch-sinnlichen Gründen, welches das gesamte Universum vor 4 Milliarden Jahren gemacht hat, wenn im State Of The Art-Wissen rein gar nichts darauf hindeutet und hier versucht, über dieses Wesen mit aller boshaften Drohung Handlungsweisen durchzusetzen gesetzlich verordnet noch dazu und das betrifft alle Bereiche, wo Religionen die Macht dazu haben. Man muss eher die Menschen vor der schwarz/weissen Denkweise der Religionen beschützen.

Ich muss eben auch nicht schwarz/weiss denken, wenn ich den nationalsozialismus mitsamt seiner Rassenlehre zu 100% ablehne.

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Beitrag von Aamon » 17 Sep 2012, 20:26

http://tvthek.orf.at/programs/3100213-D ... as-Casting

total coole show gewesen... amüsant, richtig geniale leute und die richtigen sind weiter... der schuster am ende war natürlich rührend... ich mag sowas... dieser stille stolz, wunderbar. die pink floyd-cover-akustik-klampfn waren auch ziemlich cool, vor allem hatte der eine eine wunderbare Iron Maiden-Kutte... und ein paar schräge Vögel selbstverständlich auch mit dabei. Ich unterhalte mich immer blendend bei der großen Chance hihi

am kommenden Freitag sind übrigens Bekannte von mir am Start. Die Updown Monotones.....

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Noob_Saibot
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Beitrag von Noob_Saibot » 17 Sep 2012, 22:31

ich werde niemals verstehen, wie man sich einfach so Casting-Shows ansehen kann.
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